Sinne - Capricano Weinhandel

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Fünf Sinne hat der Mensch...

Sehen

Die Farbe des Weins löst vielfältige Gefühle und Gedanken aus. Das helle Grün eines jungen Weißweins verbinden wir mit Frische und Natur. Goldfarbe oder tiefes Karminrot wecken Wertvorstellungen - Reichtum und Adel. Je nach Tönung können sich die unterschiedlichsten Assoziationen einstellen: Reife, Kraft, Schönheit, Eleganz... und, natürlich, stets auch das Gegenteil davon.

Riechen
Der Geruch gilt als stammesgeschichtlich ältester Sinn des Menschen. Sein Zentrum liegt im so genannten limbischen System, einer Region nahe beim Hirnstamm, und steht in enger Verbindung mit jenem Teil des Zwischenhirn, in dem sich das Gefühlsleben abspielt. Das bewirkt, dass ein einziger Duft eine Vielzahl von Gefühlen und Erinnerungen an Jugend und Kindheit auslösen kann.

Schmecken
Was wir über Zunge und Gaumen wahrnehmen, nimmt sich daneben recht simpel aus. Es sind im Grunde genommen nur vier Eindrücke: Süss, sauer, salzig und bitter. Allerdings stuft die Zunge diese Geschmacksempfindungen sehr fein ab. Was wir jedoch zusätzlich im Mund festzustellen glauben, sind viel eher Nuancen, die durch die Mundhöhle direkt in die Nase aufsteigen.

Tastsinn
Wir empfinden das Gewicht einer Probe und ihre Konsistenz - ob ein Wein perlt, munter oder träge fließt.

Hören
Mehr am Rande hören wir etwas. Wenn nicht den Wein selbst, so doch die anregenden Nebengeräusche vom Korkenknirschen über das Gläserklingen bis zur Fröhlichkeit am Tisch, die das sinnliche Erlebnis des Weingenusses abrunden.



 
 
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